Projekt / Georg-Büchner-Gymnasium

3 x 5 Schulstunden (inklusive 1 Streiktag des Nahverkehrs) mit 24 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 9.–13. in den Lernort-Studio Bereichen:

/ Fotogramme:
Gegenstände, die in der Dunkelkammer auf Fotopapier gelegt werden, lassen das Licht eines Vergrößerungsgerätes (senkrecht von oben) nur teilweise oder gar nicht auf das Fotopapier durch. Dort wo am meisten Licht hinkommt wird das Papier durch die Entwicklung dunkel, dort wo am wenigsten hinkommt bleibt es hell. [es entsteht ein „negatives“ Bild]


/ Cyanotypien:

Diese analoge Technik stammt aus der Frühzeit der Photographie (Mitte 19.Jahrhundert).
Die Bezeichnung „Photographie“ = Zeichnung des Lichts (griechisch) stammt aus dieser Zeit von dem britischen Astronomen und Wissenschaftler John Herschel. Die britische Botanikerin und Illustratorin Anna Atkins gilt mit ihren Cyanotypien als eine der ersten Fotografinnen.
Mit bestimmten Chemikalien wird Papier lichtempfindlich gemacht und ähnlich wie bei Fotogrammen, entstehen Bilder als „Zeichnungen des Lichts“. (rechts die dazu verwendete UV-Lampe aus der Siebdruckwerkstatt)


/ Stillleben:
fotografiert mit Digitalkamera und Studiolicht, digital entwickelt mit Photoshop.


Die ersten drei Filme wurden auf Papier gezeichnet, eingescannt, in Photoshop freigestellt (Hintergrund entfernt) und mit After Effects animiert.

Charlotte K.

Carla P.

Antonia J.

Juha G.
hat, angeregt durch einen Animationsfilm von William Kentridge (gesehen bei einer Exkursion in das Museum K21 am Tag davor), in ähnlicher Zeichentrick-Technik gearbeitet.

Tilda R.
hat mit Knete (& Perlen +Draht-Innenleben zur Verstärkung/beides aus der Schmuckabteilung) einen Animationsfilm mit einem iPad (+Stativ +drahtloser Tastatur +Beleuchtung) gezaubert:

Mina v.B.
hat auf ihrem iPad, mit Pencil und der App Procreate und viel Geduld diese Animation geschaffen:


Grafische Arbeiten zum Thema „Vielfalt“

Greta:

Coco:

Leah:

Linda:

Kim:

Sophie: